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FLY ME TO THE MOON!

raumplus greift nach den Sternen – und präsentiert mit MOON nun den ersten Kleiderschrank, der seinen Besitzern das passende Outfit vorschlägt. Je nach Wetter oder Anlass stellt MOON die optimale Kombination der in ihm gelagerten Kleidung zusammen und signalisiert seinem Nutzer per Licht, in welchem Fach sie zu finden ist. Eine zukunftsweisende Entwicklung, die in Zusammenarbeit mit Informatik-Studenten der Uni Bremen entstand und auf faszinierende Weise mond-süchtig macht.

Man muss kein Science Fiction-Fan sein, um die Möglichkeiten dieses noch leicht futuristisch anmutenden Stauraum-Projektes zu erkennen: Ein Schrank, der die in ihm gelagerte Kleidung per RFID-Technik erfasst, miteinander kombiniert und auf Wetter, Termine und Dress-Codes des Tages abstimmt, spart seinem Nutzer jede Menge Zeit, Kopfzerbrechen und die Peinlichkeit, over- oder underdressed aufzutreten. Um so ein Möbel zu entwickeln, braucht man umfassendes Informatik Know-how, eine junge, unbelastete Herangehensweise und einen erfahrenen Hersteller, der die Vision Wirklichkeit werden lässt. Voraussetzungen, die bei MOON kongenial aufeinander trafen.

Die Idee zu dem intelligenten Kleiderschrank entstand im Rahmen des Projektes „Duale undsynchrone Realitäten“ des Fachbereichs Informatik an der Universität Bremen unter Leitungvon Prof. Dr. Bernd Krieg-Brückner und Dr. Christoph Stahl. Basierend auf der Bachelor-Arbeit von Sebastian Beins entstand die Konzeption von MOON, die von ihm, Christian Meier, Jan Janssen und Andreas Gusowski umgesetzt wurde – mit Unterstützung von raumplus und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, kurz DFKI. Wie MOON arbeitet, demonstrieren die Studenten selbst anhand eines funktionsfähigen Prototypen, den sie gemeinsam mit raumplus auf der Kölner Möbelmesse präsentieren: Um seiner Aufgabe nachgehen zu können, benötigt MOON einen mit LED-Beleuchtung für jedes Fach und mit RFID-Antennen ausgestatteten Kleiderschrank sowie RFID Tags an jedem Kleidungsstück und Accessoire. Das Kürzel steht für Radiofrequenz-Identifikation, mit der sich Objekte berührungslos und eindeutig per Funk erkennen lassen. Die Software zur Bedienung steht als MOON Web-App für iPad 4 zur Verfügung. Für die Kleidungsempfehlung berücksichtigt sie Termine aus dem persönlichen Kalender und Wetterinformationen zum jeweilig aufgeführten Veranstaltungsort. Fotos und Informationen zu Farben, Muster und Materialien dienen der Klassifizierung aller Kleidungsstücke und der Zuordnung zu Dresscodes.

Auf diesen Voraussetzungen basierend, bietet das System folgende Funktionen:

  • MOON your DAY – Vorschlag eines oder mehrerer Outfits für die Anlässe eines komplettenTages
  • MOON your Trip - Vorschlag der Packliste für einen Kurztrip unter Berücksichtigung derFortbewegungsart (Auto, Rad, Bahn, Flugzeug etc.)

Ferner ist es möglich, mehrere Schränke miteinander zu synchronisieren. Im Fallbeispiel der Studenten, die eines Paares, das zwar in fester Beziehung, aber nicht in einer Wohnung lebt. Planen die beiden einen Ausflug oder Kurztrip, erkennt das System, in welchem der beiden Schränke benötigtes Equipment wie etwa Schlafsäcke oder eine Picknickdecke lagert und setzt es auf die entsprechende Packliste.

Auch beim Finden des ausgewählten Outfits im Schrank ist MOON behilflich: Es steuert automatisierte Schubladen, die durch selbständiges Öffnen dem Nutzer zeigen, wo das Benötigte lagert.

Darüber hinaus gibt es Lichtsignale, die jeweils das Fach ausleuchten, aus dem etwas entnommen wurde oder in das etwas hinein gelegt werden soll.

So eröffnet raumplus mit MOON dem Kleiderschrank und seinen Nutzern völlig neue Möglichkeiten, die einen spannenden Bogenschlag darstellen: Von der Tradition – etwa eines stilsicheren Butlers, der einem die Kleidung bereitlegt – bis zur Moderne, in der es ob der Fülle des Angebots und der Anlässe neue beratende Berufsgruppen wie den „personalshopper“ gibt. MOON als Wegweiser zum passenden Outfit ist in diesem Szenario ein vielleicht noch ungewohnter aber in jedem Fall folgerichtiger und stimmiger Schritt. Der zwar ein wenig Vorstellungskraft erfordert, doch – Hand aufs Herz - die brauchte man vor 10 Jahren bekanntlich auch noch, um sich eine Frauenstimme vorzustellen, die einen im Auto ans Ziel dirigiert. Also: Wissen Sie schon, was Sie morgen anziehen werden?

Die Leichtigkeit des Seins in den eigenen vier Wänden

Wohnen ohne Grenzen – mit raumplus ein Leben lang!

Mit raumplus bleiben Räume in allen Lebenssituationen und -phasen ihrer Bewohner variabel und leicht zugänglich. Durch ihre Flexibilität werden die Gleittüren, Raumteiler und Innensysteme von raumplus unterschiedlichen Wohnanforderungen jederzeit gerecht und somit zu lebenslangen Begleitern.

Wer den Wunsch nach freiem und flexiblem Wohnraum hat, denkt nicht nur an den Moment, sondern gleichzeitig an die Zukunft. Denn nicht erst im Alter wird die eigene Bewegungsfreiheit mit unter eingeschränkt. Auch mit kleineren Handicaps, z.B. bei Krankheit oder Unfall, ist Barrierefreiheit gefragt. raumplus macht mit seinen maximal variablen Gleittüren und Raumteilern alle Räume optimal zugänglich. Die für jede einzelne Raumsituation maßgefertigten Türen bieten Barrierefreiheit ohne Türschwellen und extra breite Türmaße – ein Leben lang.

Keine Schwellen, keine Stolperfallen

Eines der größten Probleme für ein hindernisfreies Wohnen stellen klassische Türschwellen dar. Zur Vermeidung von Stufen und Schwellen bietet raumplus daher zwei einfache und elegante Lösungen: Bodenschienen, die im Untergrund eingelassen werden oder frei hängende Türen ohne bodengestützte Führung. Bei den bodengeführten Gleittürsystemen können die Bodenschienen optional in den Boden eingelassen werden. Zusammen mit den Deckenschienen führen sie so die Gleittüren sicher aber am Boden kaum sichtbar, da sie ebenerdig genau auf derselben Höhe des Bodenbelages eingelassen sind. Das AIR-System verzichtet hingegen ganz auf bodengestützte Führung und lässt den Boden komplett unangetastet. Auf Wunsch ausgestattet mit Motoren und Bewegungssensoren, kann das Öffnen und Schließen der Gleittüren sogar komplett automatisch geregelt werden. So gelingt das Öffnen beinahe wie von selbst, ohne Anstrengung.

Barrierefreiheit im Kleiderschrank

Auch die begehbaren Kleiderschränke ermöglichen in jeder Lebenssituation absolute Bewegungsfreiheit. Ein hindernisfreies Betreten eines Schrankes ermöglichen alle Profilsysteme von raumplus. Ebenso wie die Türen werden auch die verschiedenen Innensysteme von raumplus nach Maß gefertigt. So lassen sich alle Schrankelemente in jede gewünschte Griffhöhe bringen. Die Innensysteme wachsen und denken mit durch höhenverstellbare Regalböden, ausziehbare Böden, Schubladen, die sich auf leichtesten Druck öffnen oder Kleiderbügelhalter, die nach Bedarf aus dem Regalboden gezogen werden können.

raumplus unterstützt Forschung des DFKI

Als Hersteller innovativer Einrichtungssysteme arbeitet raumplus eng mit Forschungseinrichtungen zusammen, sowohl in puncto Design – z.B. mit dem Designlabor Bremerhaven – wie auch in puncto Funktionalität. Aktuell unterstützt raumplus die Forschungen des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) am Standort Bremen. Hier werden unter der Leitung von Professor Dr. Bernd Krieg-Brückner eine Reihe von Möglichkeiten im BAALL (Bremen Ambient Assisted Living Lab) entwickelt, welche es erlauben, auch mit eingeschränkten Körperfunktionen das Leben möglichst autonom zu bestreiten. Dies beginnt bereits bei der Vermeidung von Stolperschwellen und der komfortablen Proportionierung überbreiter Raumöffnungen samt Türen, geht über die Automatisierung von Türen und endet noch längst nicht bei stimmgesteuerten Mobilitätsassistenten mit eigener Umgebungssensorik.

Irgendwas mit Internet

Kooperation mit dem Designlabor Bremerhaven

Erfolgreicher Abschluss des zweiten Kooperationsprojektes mit dem Designlabor Bremerhaven. Zu der Aufgabe „Wie erreichen wir noch mehr Erfolg im Internet für raumplus“ präsentierte das Designlabor Bremerhaven eine Studie für raumplus.

Folgende Punkte wurden in der Studie bearbeitet:

  •     Inspiration schaffen
  •     eine neue Sprache für das Unternehmen entwickeln
  •     die Marke im Designmarkt stärken
  •     neue Wege für die Kommunikation im Internet öffnen

Unter der fachlichen Leitung von Prof. Florian Pfeffer, entwickelten die sechs Stipendiaten des Designlabors zwei konkrete Anwendung für digitale Medien und Markenkommunikation in internationalen Märkten für raumplus.

Auf der einen Seite wollen wir die Kunden mit dem Charakter von raumplus vertrauter machen, auf der anderen Seite wollen wir neue Inhalte generieren, um so neue Türen zur Kommunikation im Internet zu öffnen.

Mit der MODERN CRAFTS Plattform wird eine direkte, starke, offene und emotionale Beziehung zum Endkunden aufgebaut. Außerdem wird ein neuer Kundenkreis angesprochen.

Die Microsite DO IT! BY raumplus bietet den Endkunden und Planern eine Plattform für eine individuelle Tür-und Raumplanung, die Spaß macht. Sie ist Treffpunkt für neue Kunden und Märkte, und platziert sich mit ihren Schwerpunkten individueller Gestaltung und Inspiration im Designmarkt.

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Hier spielt die Musik

Zu sehen ist nichts, aber dafür umso mehr zu hören. Ganz gleich, ob Sie im Schlafzimmer den passenden Sound für die Pyjama-Party oder im Wohnraum sanfte Untermalung zum Relaxen brauchen – Turn hat’s in sich. Unser flexibler Schrank-Newcomer, der wahlweise als Solitärmöbel oder zur passgenauen Montage in einer Wandnische angeboten wird, lässt sich auf Wunsch mit einem innovativen Audiosystem ausrüsten. Dafür werden ultraflache DML-Lautsprecher in die Drehtüren integriert und ein Subwoofer mit Verstärker mittig im Schrank platziert. Die Lautsprecher sorgen mit einem Abstrahl-winkel von 180° x 180° für vollen Klang von gleichbleibender Qualität, unabhängig von der Position des Zuhörers. Der per Netzstecker versorgte Subwoofer kann über die Klinkenbuchsen angesteuert werden oder kabellos per Bluetooth. So punktet Turn neben vielen anderen Vorzügen auch als Medienmöbel der neuen Generation, das tolle Akustik liefert, ohne dabei optische Zugeständnisse machen zu müssen. Und das gilt auch für unsere Gleittüren, die ebenfalls mit dem high-fidelen Soundsystem bestückt werden können. Klangvolles Komfortmerkmal, das bei uns zukünftig zum guten Ton gehört.

BOXen-Stopp

Hier wird in kürzester Zeit alles in Bestform gebracht: Unser vielseitiges Ordnungssystem BOX PUR strukturiert die Schubkästen im Kleiderschrank und sorgt dafür, dass ihr Inhalt am richtigen Platz bleibt. Ob Schmuck oder Dessous, Gürtel, Uhren, Strümpfe oder Krawatten, alles erhält seinen maßgeschneiderten Stammplatz. Das erspart lästiges  Suchen und verhindert ungünstige Allianzen – etwa von Ketten und Feinstrumpfhosen. Die cleveren Alcantara-Schubladeneinsätze gibt es wahlweise in Schwarz oder Weiß und in je zwei Höhen und Tiefen. Rahmen und Teiler aus eloxiertem Aluminium gruppieren sich zu verschieden großen Ordnungsrastern. Spezielle Module für Ketten, Uhren & Schmuck schaffen perfekten Platz für kleine Kostbarkeiten, die sonst gern in die Tiefen des Schubkastens abtauchen. Ein Extra-Profil ermöglicht sogar den kombinierten Einsatz von zwei BOX PUR Elementen übereinander, was Platz spart. Wer also Ordnung schätzt  und schnellen Zugriff braucht, wenn er morgens Gas geben muss, sollte diesen BOXen-Stopp nicht verpassen.

Das ist das Größte

In jeder Hinsicht eine Klasse für sich ist unsere neue Kantenanleimmaschine IMA Novimat. Hergestellt von der Firma IMA Klessmann aus Lübbecke in Ostwestfalen kann sie wie unsere eigenen  Produkte das Qualitätssiegel „Made in Germany“ für sich beanspruchen. Um die Voraussetzungen für den sechs Tonnen schweren und 9,5 Meter langen Giganten zu schaffen, haben wir eine spezielle Hallenwand in der Produktion umgesetzt. Ein 70-Tonnen-Kran hat sie dann mit Riesenkräften an ihren jetzigen Standort gebracht. Dort versieht die IMA nun unsere Systeme über PU-Verklebung mit wasserfesten Kanten – im Spitzenbereich bis zu 30 lfdm pro Minute. Das sorgt für eine ideale Eignung im Küchen- und Badbereich, aber auch für den Export nach Übersee mit schwierigen klimatischen Bedingungen wie hoher Luftfeuchtigkeit. So freuen wir uns nach diesem erfolgreich überstandenen Kraftakt über den ebenso gewichtigen wie technisch versierten Neuzugang, denn der ist einfach das Größte!

 
 
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