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Benötigen Sie Bildmaterial, Informationen zu unseren Produkten oder speziellen Themen wie z.B. Dachschrägen, begehbare Schränke, wichtige Tipps für das Schrankinnenleben oder barrierefreies Wohnen? Unser Presseteam ist gern für Sie da.

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raumplus GmbH
Tel. +49 (0) 421 / 579 50 0
Fax +49 (0) 421 / 579 50 11
presse (at) raumplus.de

Uta Bergmann

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Mix & Match

Variable Gleittür oder feststehende Trennwand? Bei raumplus ist dies keine Entweder-oder-Entscheidung, denn beide Optionen lassen sich in ebenso kreativem wie harmonischem Miteinander kombinieren. Ob als Grenze zwischen Küche und Esszimmer, die ihre Gleittüren nach dem Kochen wieder öffnet, die Zubereitungszone aber dauerhaft hinter Trennwänden verbirgt oder als Raumgliederung im Dachgeschoss mit statischem Wänden unter der Schräge und Gleittüren in der raumhohen Mitte – es gibt vielfältige Möglichkeiten zum perfekt passenden Mix & Match der Systeme. Kombinieren Sie einfach drauflos!

Von Grund auf flexibel

raumplus Bodenschienen lassen sich mit jedem Untergrund kombinieren. Ganz gleich, ob Teppichboden oder Fliesen, Parkett oder Beton, denkmalgeschützt oder neu geplant, unsere Bodenschienen sind immer einsatzbereit. Als eingelassene Version sorgen sie für Barrierefreiheit, als aufgesetzte Variante bringen sie es maximal auf trittfreundliche 6 Millimeter Höhe. Ein- oder mehrläufig führen sie unsere Gleittüren dauerhaft sicher, selbst über altbautypische Unebenheiten, und passen sich auch optisch in jeder RAL-Farbe perfekt an.

Ökologischer Lichtblick

„Grünes Licht“ im doppelten Sinne haben wir für eine erhebliche Investition in die Umwelt und Zukunft gegeben: Auf rund 10.000 qm Produktions- und Lagerfläche werden unsere alten Neon- gegen neue LED-Röhren ausgetauscht. Die kostenintensive Maßnahme amortisiert sich zwar erst nach sieben Jahren, spart aber pro Jahr ganze 60 Tonnen CO² ein. Das entspricht in etwa dem Gewicht von 12.000 Gleittürrahmen inklusive Boden- und Deckenschienen. Wir finden: Ein beachtlicher umweltschonender Licht-Effekt, der die finanzielle Vorleistung wert ist! Und mit dem wir auch andere Unternehmen ermutigen möchten, nach firmen-internen Umweltlasten zu forschen. Dass diese manchmal als gut getarnter Wolf im Schafspelz stecken, belegt ein aktuelle Beispiel aus der Wirtschaftswoche: Danach entsprechen die Schmutzpartikel aus Fett, Ruß, Rauch und Wasserdampf, die beim Braten nur eines Hamburgers entstehen, der Luftbelastung eines Diesel-Lasters nach stattlichen 230 Kilometern Fahrt. Solche vermeintlich „kleinen Sünder“ gilt es aufzuspüren: Statt in der Küche, sind wir unter der Decke fündig geworden. Und Sie?

 
 
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