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22.11.2017

Kunst, Kind & Kegel

Ein weihnachtliches Geschenk ganz anderer Art bereitet die Sparkasse Bremen Einheimischen und Besuchern mit einer besonderen Ausstellungseröffnung am 22. Dezember im Finanzzentrum am Brill 1-3: unter dem Motto „Kind im Fokus“ präsentieren Bremer Künstlerinnen und Künstler bis zum 18. Januar 2018 ihren gestalterischen Blick auf Kinder und Jugendliche. In Zeichnungen, Bildern, Skulpturen, Digitalprints, Fotografien und Videoarbeiten thematisieren sie ganz unterschiedliche Facetten aus der Zeit des Heranwachsens. Dabei spiegeln sich Wünsche und Träume unserer frühen Lebensjahre genauso in den verschiedenen künstlerischen Arbeiten wider, wie Sorgen und Nöte dieser Entwicklungsphase. Eine Ausstellung, die in mehrfacher Hinsicht berührt und Teil des Initiativjahres der Sparkasse Bremen zur Kinder- und Jugendförderung unter dem Motto „Wir für Kinder und Jugendliche“ ist. Gezeigt werden Werke von Sultan Acar, Mechthild Böger, Kirsten Brünjes, Franziska von der Driesch, Stephan Fritsch, Marikke Heinz-Hoek, Simone Haack und vielen anderen. Wir finden, dieses künstlerische Engagement erfüllt den Sparkassenslogan „Stark, fair, hanseatisch“ im besten Sinne mit Leben. Eine Ausstellung, die sehens- und bemerkenswert ist.

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Das ist das Größte

In jeder Hinsicht eine Klasse für sich ist unsere neue Kantenanleimmaschine IMA Novimat. Hergestellt von der Firma IMA Klessmann aus Lübbecke in Ostwestfalen kann sie wie unsere eigenen  Produkte das Qualitätssiegel „Made in Germany“ für sich beanspruchen. Um die Voraussetzungen für den sechs Tonnen schweren und 9,5 Meter langen Giganten zu schaffen, haben wir eine spezielle Hallenwand in der Produktion umgesetzt. Ein 70-Tonnen-Kran hat sie dann mit Riesenkräften an ihren jetzigen Standort gebracht. Dort versieht die IMA nun unsere Systeme über PU-Verklebung mit wasserfesten Kanten – im Spitzenbereich bis zu 30 lfdm pro Minute. Das sorgt für eine ideale Eignung im Küchen- und Badbereich, aber auch für den Export nach Übersee mit schwierigen klimatischen Bedingungen wie hoher Luftfeuchtigkeit. So freuen wir uns nach diesem erfolgreich überstandenen Kraftakt über den ebenso gewichtigen wie technisch versierten Neuzugang, denn der ist einfach das Größte!

Klimaschutz-Zertifikat

Größtmögliche Produktsicherung bei geringst möglicher Umweltbelastung – das ist unsere Maxime in Sachen Verpackung. Dass diese Strategie Früchte trägt, bescheinigt uns nun die Interseroh GmbH, über die wir unser Transportverpackungen recyceln.
Sie hat auf Basis der umfassenden Studie des renommierten Fraunhofer Instituts UMSICHT zu Treibhausgas-Einsparungen ermittelt, dass durch unseren Recycling-Einsatz im vergangenen Jahr 26.647,80 Kilogramm Treibhausgase eingespart werden konnten. Dies entspricht der durchschnittlichen CO²-Emission eines PKW auf über 180.000 gefahrenen Kilometern. Die von uns zum Recycling angemeldeten Wertstoffe fließen den sogenannten Stoffströmen zu und vermeiden so nicht nur den unnötigen Ausstoß von CO², sondern sparen zusätzlich auch noch knapp 36.000 kg Ressourcen ein. Das dafür ausgestellte „Klimaschutz-Zertifikat 2012“ betrachten wir als Bestätigung und Ansporn dafür, unsere Bemühungen auf diesem Gebiet weiter voran zu treiben. Wir freuen uns über alle, die uns auf diesem UMSICHTigen Weg begleiten.

Ökologischer Lichtblick

„Grünes Licht“ im doppelten Sinne haben wir für eine erhebliche Investition in die Umwelt und Zukunft gegeben: Auf rund 10.000 qm Produktions- und Lagerfläche werden unsere alten Neon- gegen neue LED-Röhren ausgetauscht. Die kostenintensive Maßnahme amortisiert sich zwar erst nach sieben Jahren, spart aber pro Jahr ganze 60 Tonnen CO² ein. Das entspricht in etwa dem Gewicht von 12.000 Gleittürrahmen inklusive Boden- und Deckenschienen. Wir finden: Ein beachtlicher umweltschonender Licht-Effekt, der die finanzielle Vorleistung wert ist! Und mit dem wir auch andere Unternehmen ermutigen möchten, nach firmen-internen Umweltlasten zu forschen. Dass diese manchmal als gut getarnter Wolf im Schafspelz stecken, belegt ein aktuelle Beispiel aus der Wirtschaftswoche: Danach entsprechen die Schmutzpartikel aus Fett, Ruß, Rauch und Wasserdampf, die beim Braten nur eines Hamburgers entstehen, der Luftbelastung eines Diesel-Lasters nach stattlichen 230 Kilometern Fahrt. Solche vermeintlich „kleinen Sünder“ gilt es aufzuspüren: Statt in der Küche, sind wir unter der Decke fündig geworden. Und Sie?

 
 
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