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21.12.2016

Ein (phil-)harmonisches Fest!

Bremen und Hamburg, die beiden alten Hansestädte pflegen in vielen Dingen eine freundschaftliche Rivalität – nicht nur im Fußball. Doch zu diesem Fest wollen wir einen neidlosen Weihnachtsgruß über die Elbe schicken und den Hamburgern gratulieren – zu ihrem jüngsten Highlight, der Elbphilharmonie.
Sie ist im Gegensatz zum Flughafen Berlin-Brandenburg nach jahrelangen Bauarbeiten und sich vervielfachenden Kosten nun erfolgreich fertiggestellt. Und macht bereits in den ersten Wochen viele Mühen, Proteste und Widrigkeiten vergessen – mit bemerkenswertem An- und Ausblick und dem wohl vielversprechendsten Konzertsaal des Landes. Zweifellos ein Ziel, das eine Reise wert ist. Da möchten auch wir nicht mit Lob sparen und die Faszination des neuen Hanse-Highlights anerkennen.
Auch Ihnen wünschen wir an dieser Stelle ein friedliches Weihnachtsfest mit Phil-Harmonie und jemanden, der sie nach dem anstrengenden Jahres-Countdown einmal in den höchsten Tönen lobt. Wir bedanken uns, für Ihr Interesse an unserem Unternehmen und würden uns freuen, Sie an dieser Stelle auch 2017 wieder anzutreffen. Bis dahin wünschen wir Ihnen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr,

Ihr raumplus-Team

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Klimaschutz-Zertifikat

Größtmögliche Produktsicherung bei geringst möglicher Umweltbelastung – das ist unsere Maxime in Sachen Verpackung. Dass diese Strategie Früchte trägt, bescheinigt uns nun die Interseroh GmbH, über die wir unser Transportverpackungen recyceln.
Sie hat auf Basis der umfassenden Studie des renommierten Fraunhofer Instituts UMSICHT zu Treibhausgas-Einsparungen ermittelt, dass durch unseren Recycling-Einsatz im vergangenen Jahr 26.647,80 Kilogramm Treibhausgase eingespart werden konnten. Dies entspricht der durchschnittlichen CO²-Emission eines PKW auf über 180.000 gefahrenen Kilometern. Die von uns zum Recycling angemeldeten Wertstoffe fließen den sogenannten Stoffströmen zu und vermeiden so nicht nur den unnötigen Ausstoß von CO², sondern sparen zusätzlich auch noch knapp 36.000 kg Ressourcen ein. Das dafür ausgestellte „Klimaschutz-Zertifikat 2012“ betrachten wir als Bestätigung und Ansporn dafür, unsere Bemühungen auf diesem Gebiet weiter voran zu treiben. Wir freuen uns über alle, die uns auf diesem UMSICHTigen Weg begleiten.

Voll im Stress

Wer im Alltag bestehen will, muss einiges aushalten. Damit wir Ihnen das für unsere Türen und Systeme fest zusagen können, machen wir regelmäßig die Probe aufs Exempel. Anders gesagt: Wir stressen unsere Produkte. Bei Musteraufbauten und Dauerfunktionsprüfungen, Belastungs- und Vergleichstest, müssen sie beständig Funktion, Qualität und Standfestigkeit beweisen. Sogar die Vandalismus-Resistenz steht auf dem raumplus Prüfungsplan. Dabei kamen in den vergangenen drei Jahren allein im Bereich Technik rund 1,25 Mio. Prüfungszyklen zusammen und unsere Gleittüren fuhren knapp 2500 km im Teststand. Ergänzt wurde dies durch zusätzliche Qualitätsprüfungen. Wir ersparen unseren Systemen bewusst nichts, denn wenn sie bei uns bestehen, können wir sie mit gutem Gewissen in die täglichen Belastungen des Möbelalltags entlassen. Dann haben sie bewiesen, dass sie sogar toll im Stress sind.

Ökologischer Lichtblick

„Grünes Licht“ im doppelten Sinne haben wir für eine erhebliche Investition in die Umwelt und Zukunft gegeben: Auf rund 10.000 qm Produktions- und Lagerfläche werden unsere alten Neon- gegen neue LED-Röhren ausgetauscht. Die kostenintensive Maßnahme amortisiert sich zwar erst nach sieben Jahren, spart aber pro Jahr ganze 60 Tonnen CO² ein. Das entspricht in etwa dem Gewicht von 12.000 Gleittürrahmen inklusive Boden- und Deckenschienen. Wir finden: Ein beachtlicher umweltschonender Licht-Effekt, der die finanzielle Vorleistung wert ist! Und mit dem wir auch andere Unternehmen ermutigen möchten, nach firmen-internen Umweltlasten zu forschen. Dass diese manchmal als gut getarnter Wolf im Schafspelz stecken, belegt ein aktuelle Beispiel aus der Wirtschaftswoche: Danach entsprechen die Schmutzpartikel aus Fett, Ruß, Rauch und Wasserdampf, die beim Braten nur eines Hamburgers entstehen, der Luftbelastung eines Diesel-Lasters nach stattlichen 230 Kilometern Fahrt. Solche vermeintlich „kleinen Sünder“ gilt es aufzuspüren: Statt in der Küche, sind wir unter der Decke fündig geworden. Und Sie?

 
 
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