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18.10.2017

Ischa Freimaak!

Auf Hochdeutsch: „Jetzt ist Freimarkt“. So lautet der typische Ruf, mit dem vom 13. bis 29. Oktober 2017 bereits zum 982sten Mal eine Bremer Institution an den Start geht. Das Volksfest rund um die Bürgerweide wird an der Weser schon seit 1035 begangen. Dabei entwickelte sich die ursprüngliche Warenbörse sich seit Anfang des 19. Jahrhunderts nach und nach zum reinen Vergnügungsfest. Zu dem gehören bis heute feste Bräuche, wie die Eröffnung auf dem Marktplatz, bei der Schornsteinfeger dem steinernen Roland ein Freimarktherz umhängen, der traditionelle Fassanstich im Bayerzelt durch den Innensenator oder der Freimarktsumzug zur Halbzeit der Festwochen. Letzterer begeht in diesem Jahr sein 50jähriges Jubiläum und verwandelt die Innenstadt am zweiten Sonnabend der Veranstaltung in ein buntes Meer aus Erntewagen, Akrobaten, Spielmannszügen und Schaulustigen. Auch unser raumplus-Team wird sich gemeinsam zum Freimarkt aufmachen, denn das ist für uns – genau wie für die meisten Bremer Firmen, Vereine, Familien und Freundeskreise - Ehrensache. Gemeinsam genießt man in fröhlicher Runde Speis und Trank und dreht eine Runde auf dem Karussell, bevor der Freimarkt schließlich am 29. Oktober mit Rosen und bei verlöschenden Lichtern feierlich „zu Grabe“ getragen wird. Bis dahin aber heißt es für die Bremer und ihre Gäste gute zwei Wochen lang täglich von 13-23 Uhr und am Wochenende bis Mitternacht: Ischa Freimaak!

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Please, Mr. Postman

Wir haben den Anspruch, mit unseren Systemen jedem seinen individuellen Einrichtungswunsch zu erfüllen. Das bedeutet neben der maßgenauen Fertigung natürlich auch eine riesige Zahl optischer Varianten. So stehen beispielsweise weit über 2000 Gleittürfüllungen in Glas, Lack, Dekor und Furnier zur Auswahl. Sollte bei dieser Vielfalt von Hölzern, Mustern und Farbtönen im Entscheidungsendspurt ein Direktvergleich unter den Favoriten oder eine exakte Abgleichung mit dem restlichen Interieur erforderlich sein, stehen wir mit Rat, Tat und Füllungsmuster bereit. Diese Materialproben erhält der Kunde leihweise von unserem raumplus Händler vor Ort. Ein aufwändiger Service, der den Kunden in schwierigen Fällen die Entscheidung erleichtert, bei uns aber höchste Präzision in Beschriftung und Dokumentation verlangt. Denn obwohl dieser Versand nur die Ausnahme von der unkomplizierten Auswahlregel ist, gehen im Jahr doch tausende Füllungsmuster auf den Postweg. Stets den Überblick im Muster-Memory behält Herr Pietruszka mit seiner Abteilung. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, gibt es doch zur Fülle des Angebots auch wirklich knifflige Fälle wie etwa vier weiße Glasvarianten. Wir sagen „Danke“ für die tägliche Sorgfalt dieses Teams, denn sie erspart den Kunden wie uns ärgerliche und kostspielige Verwechslungen. Einfach mustergültig!

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raumplus hört auf seine Kundinnen. Und die äußerten immer wieder den Wunsch nach einer klugen Handtaschenaufbewahrung, die Taschen unterschiedlicher Formate und Größen sicher vor Knicken, Kratzern und Bruchstellen im Leder schützt. Dem daraufhin von uns entwickelten Handtaschenhalter fliegen seit seiner Premiere auf der IMM 2016 in Köln die Frauenherzen zu. Die Kreuzung aus Bügel und speziell geformtem Metallwinkel gibt Taschen unabhängig von ihrer Machart rutschfesten Halt. Dafür werden sie mit Schultergurt oder Tragebügeln in den rechteckig geformten Haken eingehängt, der mit seinem Bügelaufhänger Platz an der Kleiderstange von Schrank oder Innensystem findet. So lässt sich die zum Outfit passende Tasche auf den ersten Blick finden, unkompliziert entnehmen und später wieder staub- und kratzerfrei verstauen. Ordnung, von der nicht nur das Auge profitiert, sondern auch der Schrank selbst, dessen Borde nicht länger Kratzer durch eingeschobene Taschen hinnehmen müssen. So ist der im Zweier-Set wahlweise in Dunkelbronze oder Silber angebotene Halter ein echter Profi, auch wenn er den ganzen Tag nichts anderes tut, als clever abzuhängen.

Ökologischer Lichtblick

„Grünes Licht“ im doppelten Sinne haben wir für eine erhebliche Investition in die Umwelt und Zukunft gegeben: Auf rund 10.000 qm Produktions- und Lagerfläche werden unsere alten Neon- gegen neue LED-Röhren ausgetauscht. Die kostenintensive Maßnahme amortisiert sich zwar erst nach sieben Jahren, spart aber pro Jahr ganze 60 Tonnen CO² ein. Das entspricht in etwa dem Gewicht von 12.000 Gleittürrahmen inklusive Boden- und Deckenschienen. Wir finden: Ein beachtlicher umweltschonender Licht-Effekt, der die finanzielle Vorleistung wert ist! Und mit dem wir auch andere Unternehmen ermutigen möchten, nach firmen-internen Umweltlasten zu forschen. Dass diese manchmal als gut getarnter Wolf im Schafspelz stecken, belegt ein aktuelle Beispiel aus der Wirtschaftswoche: Danach entsprechen die Schmutzpartikel aus Fett, Ruß, Rauch und Wasserdampf, die beim Braten nur eines Hamburgers entstehen, der Luftbelastung eines Diesel-Lasters nach stattlichen 230 Kilometern Fahrt. Solche vermeintlich „kleinen Sünder“ gilt es aufzuspüren: Statt in der Küche, sind wir unter der Decke fündig geworden. Und Sie?

 
 
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