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raumplus Personalie

07.12.2016

Pierre, unsere IT-Feuerwehr

Immer, wenn irgendwo bei raumplus ein Notruf erschallt, weil ein Rechner, Drucker oder Server den ordnungsgemäßen Dienst verweigert, ist Pierre Röper sofort zur Stelle und sorgt dafür, dass wir nicht auf dem Schlauch stehen. Als unser System- und Netzwerkadministrator weiß er genau, wo es brennt: „Am häufigsten sind Drucker- und Softwareprobleme“. Doch Pierre kennt seinen Gerätepark, denn er ist bereits seit 2004 bei uns und hält raumplus in Sachen Hard- und Software immer auf dem neuesten Stand. So war die einzige große Herausforderung, an die er sich erinnern kann, ein Dateiserver-Ausfall am Wochenende. Aber selbst den hat er mit einem Sonntagseinsatz wieder rechtzeitig an den Start bekommen, so dass am Montag der Betrieb reibungslos lief. Zu kleineren Staus auf der Datenautobahn kommt es wie in jedem Unternehmen immer mal. Pierre nimmt jedes neue Problem als Herausforderung und sieht es positiv, dass er durch seinen Job schon Kontakt mit fast dem ganzen raumplus-Team hatte. Und überall gern gesehen ist, wie er schmunzelnd feststellt: „Sie freuen sich alle, wenn schnelle Hilfe kommt und das Problem behoben wird.“ Das geht bei uns halt wie die Feuerwehr!

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Ökologischer Lichtblick

„Grünes Licht“ im doppelten Sinne haben wir für eine erhebliche Investition in die Umwelt und Zukunft gegeben: Auf rund 10.000 qm Produktions- und Lagerfläche werden unsere alten Neon- gegen neue LED-Röhren ausgetauscht. Die kostenintensive Maßnahme amortisiert sich zwar erst nach sieben Jahren, spart aber pro Jahr ganze 60 Tonnen CO² ein. Das entspricht in etwa dem Gewicht von 12.000 Gleittürrahmen inklusive Boden- und Deckenschienen. Wir finden: Ein beachtlicher umweltschonender Licht-Effekt, der die finanzielle Vorleistung wert ist! Und mit dem wir auch andere Unternehmen ermutigen möchten, nach firmen-internen Umweltlasten zu forschen. Dass diese manchmal als gut getarnter Wolf im Schafspelz stecken, belegt ein aktuelle Beispiel aus der Wirtschaftswoche: Danach entsprechen die Schmutzpartikel aus Fett, Ruß, Rauch und Wasserdampf, die beim Braten nur eines Hamburgers entstehen, der Luftbelastung eines Diesel-Lasters nach stattlichen 230 Kilometern Fahrt. Solche vermeintlich „kleinen Sünder“ gilt es aufzuspüren: Statt in der Küche, sind wir unter der Decke fündig geworden. Und Sie?

BOXen-Stopp

Hier wird in kürzester Zeit alles in Bestform gebracht: Unser vielseitiges Ordnungssystem BOX PUR strukturiert die Schubkästen im Kleiderschrank und sorgt dafür, dass ihr Inhalt am richtigen Platz bleibt. Ob Schmuck oder Dessous, Gürtel, Uhren, Strümpfe oder Krawatten, alles erhält seinen maßgeschneiderten Stammplatz. Das erspart lästiges  Suchen und verhindert ungünstige Allianzen – etwa von Ketten und Feinstrumpfhosen. Die cleveren Alcantara-Schubladeneinsätze gibt es wahlweise in Schwarz oder Weiß und in je zwei Höhen und Tiefen. Rahmen und Teiler aus eloxiertem Aluminium gruppieren sich zu verschieden großen Ordnungsrastern. Spezielle Module für Ketten, Uhren & Schmuck schaffen perfekten Platz für kleine Kostbarkeiten, die sonst gern in die Tiefen des Schubkastens abtauchen. Ein Extra-Profil ermöglicht sogar den kombinierten Einsatz von zwei BOX PUR Elementen übereinander, was Platz spart. Wer also Ordnung schätzt  und schnellen Zugriff braucht, wenn er morgens Gas geben muss, sollte diesen BOXen-Stopp nicht verpassen.

Nimm's leicht

Sie stehen gerade zu Jahresbeginn wieder hoch im Kurs: Programme, mit denen sich Gewicht verlieren und neue Beweglichkeit gewinnen lässt. Wie’s geht, zeigt unser Innensystem Rima Fino, das deutlich abgespeckt hat und sich mit Mobilität und frischem Auftritt neue Einsatzmöglichkeiten erschließt. Die Rima-Ursprungsversion ist mit 25 mm Materialdicke und 360 kg Belastbarkeit wesentlich gewichtiger und ein wahrer Kraftprotz – sie bleibt für starke Auftritte auch weiter im Programm. Dazu aber gibt es mit Rima Fino aktuell eine 12 mm schlanke Variante. Diese macht als Raumteiler, der Durchblicke gewährt, genauso eine gute Figur wie als verschiebbare Garderobenlösung mit integriertem Spiegel. Dabei stehen zwölf verschiedene Oberflächen in Lack, Dekor oder den aktuellen Urban Structures Holzstrukturen zur Wahl, die mit Accessoires in vier kräftigen Akzentfarben individuell kombiniert werden können. Ob Zwischenwände zur freien Fachunterteilung, Schiebetüren, Kleiderhaken oder Boxen für Kleinteile – es gibt viele Zutaten für die Konfiguration der ganz persönlichen Einrichtungslösung. Frei nach demRima Fino-Motto: Nimm’s leicht!

 
 
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