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raumplus macht glücklich

15.03.2017

Oh Happy Day!

Freitag der 13. ist für viele ein Unglückstag, doch wussten Sie, dass es auch einen offiziellen „Tag des Glücks“ gibt? Und der ist keineswegs wie Valentins- oder Muttertag ein Datum, das vor allem den Einzelhandel glücklich macht. Nein, die UN-Vollversammlung war es, die anlässlich ihres Gipfeltreffens zu „Glück und Wohlbefinden“ 2012 fortan den 20. März zum jährlich wiederkehrenden Tag des Glücks erklärte. Der Initiator dieses Gipfeltreffens, das kleine Land Bhutan, hat übrigens schon vor Jahrzehnten in seiner innenpolitischen Zielsetzung das nationale Glück über das Brutto-Inlandsprodukt gestellt. Die UN erklärte in ihrer abschließenden Resolution Wohlbefinden, Zufriedenheit und Glück als umfassendes Bestreben und Ziel aller Menschen. Und obwohl jeden Menschen etwas anderes glücklich macht, so geht man doch davon aus, das es auch allgemeingültige Voraussetzungen für dieses Wohlgefühl gibt: eine stabile Beziehung, ein erfüllender Beruf, Familie, Gesundheit und die finanziellen Möglichkeiten, seine Bedürfnisse befriedigen zu können. Ob dazu nach den Grundbedürfnissen wie Essen und Kleidung als „Extra“ ein tolles Auto, eine Fernreise oder aber die maßgerechte Ausstattung der eigenen vier Wände zählt, hängt von den eigenen Vorlieben ab. Wir können Ihnen jedenfalls versprechen, dass raumplus glücklich macht und das nicht nur am 20. März. Der fällt in diesem Jahr übrigens mit dem kalendarischen Frühlingsbeginn zusammen. Reines Glück!

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BOXen-Stopp

Hier wird in kürzester Zeit alles in Bestform gebracht: Unser vielseitiges Ordnungssystem BOX PUR strukturiert die Schubkästen im Kleiderschrank und sorgt dafür, dass ihr Inhalt am richtigen Platz bleibt. Ob Schmuck oder Dessous, Gürtel, Uhren, Strümpfe oder Krawatten, alles erhält seinen maßgeschneiderten Stammplatz. Das erspart lästiges  Suchen und verhindert ungünstige Allianzen – etwa von Ketten und Feinstrumpfhosen. Die cleveren Alcantara-Schubladeneinsätze gibt es wahlweise in Schwarz oder Weiß und in je zwei Höhen und Tiefen. Rahmen und Teiler aus eloxiertem Aluminium gruppieren sich zu verschieden großen Ordnungsrastern. Spezielle Module für Ketten, Uhren & Schmuck schaffen perfekten Platz für kleine Kostbarkeiten, die sonst gern in die Tiefen des Schubkastens abtauchen. Ein Extra-Profil ermöglicht sogar den kombinierten Einsatz von zwei BOX PUR Elementen übereinander, was Platz spart. Wer also Ordnung schätzt  und schnellen Zugriff braucht, wenn er morgens Gas geben muss, sollte diesen BOXen-Stopp nicht verpassen.

Hier spielt die Musik

Zu sehen ist nichts, aber dafür umso mehr zu hören. Ganz gleich, ob Sie im Schlafzimmer den passenden Sound für die Pyjama-Party oder im Wohnraum sanfte Untermalung zum Relaxen brauchen – Turn hat’s in sich. Unser flexibler Schrank-Newcomer, der wahlweise als Solitärmöbel oder zur passgenauen Montage in einer Wandnische angeboten wird, lässt sich auf Wunsch mit einem innovativen Audiosystem ausrüsten. Dafür werden ultraflache DML-Lautsprecher in die Drehtüren integriert und ein Subwoofer mit Verstärker mittig im Schrank platziert. Die Lautsprecher sorgen mit einem Abstrahl-winkel von 180° x 180° für vollen Klang von gleichbleibender Qualität, unabhängig von der Position des Zuhörers. Der per Netzstecker versorgte Subwoofer kann über die Klinkenbuchsen angesteuert werden oder kabellos per Bluetooth. So punktet Turn neben vielen anderen Vorzügen auch als Medienmöbel der neuen Generation, das tolle Akustik liefert, ohne dabei optische Zugeständnisse machen zu müssen. Und das gilt auch für unsere Gleittüren, die ebenfalls mit dem high-fidelen Soundsystem bestückt werden können. Klangvolles Komfortmerkmal, das bei uns zukünftig zum guten Ton gehört.

Ökologischer Lichtblick

„Grünes Licht“ im doppelten Sinne haben wir für eine erhebliche Investition in die Umwelt und Zukunft gegeben: Auf rund 10.000 qm Produktions- und Lagerfläche werden unsere alten Neon- gegen neue LED-Röhren ausgetauscht. Die kostenintensive Maßnahme amortisiert sich zwar erst nach sieben Jahren, spart aber pro Jahr ganze 60 Tonnen CO² ein. Das entspricht in etwa dem Gewicht von 12.000 Gleittürrahmen inklusive Boden- und Deckenschienen. Wir finden: Ein beachtlicher umweltschonender Licht-Effekt, der die finanzielle Vorleistung wert ist! Und mit dem wir auch andere Unternehmen ermutigen möchten, nach firmen-internen Umweltlasten zu forschen. Dass diese manchmal als gut getarnter Wolf im Schafspelz stecken, belegt ein aktuelle Beispiel aus der Wirtschaftswoche: Danach entsprechen die Schmutzpartikel aus Fett, Ruß, Rauch und Wasserdampf, die beim Braten nur eines Hamburgers entstehen, der Luftbelastung eines Diesel-Lasters nach stattlichen 230 Kilometern Fahrt. Solche vermeintlich „kleinen Sünder“ gilt es aufzuspüren: Statt in der Küche, sind wir unter der Decke fündig geworden. Und Sie?

 
 
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