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raumplus gratuliert

25.10.2017

Transalpines Jubiläum

Auf über 25 erfolgreiche Jahre als raumplus Generalvertretung in Österreich kann die Firma Csamay in Gleisdorf zurückblicken. Franz und Wiltraud Lukas zählten Anfang der 90er Jahren zu unseren ersten Exportkunden. Inzwischen führen ihre Kinder Barbara und Jörg das Unternehmen mit Sitz in der Steiermark, das sich in ganz Österreich als Spezialist für Schrank- und Gleittürsysteme einen Namen gemacht hat. Die Firma, die vor fast 100 Jahren als „Galanteriespenglerei“ mit Kunstschmiedearbeiten begann und sich später zur Eisenhandlung und zum Beschlaggroßhandel entwickelte, ist unter Familie Lukas und mit raumplus zum Inbegriff für hochwertige, maßgefertigte Konzepte im Bereich Raumtrennung und Schranksysteme geworden. Erklärtes Ziel des Csamay-Teams ist es „mit besten Produkten und technischem Know how unseren Kunden zur Seite zu stehen und optimale Raumlösungen anzubieten“. Dafür wurde Ende Oktober eine neue Produktionsstätte mit exklusivem Showroom in aktueller raumplus CI eröffnet. Zu diesem Ereignis waren Sebastian Lieber und Carsten Bergmann vor Ort, um der Familie für zwei erfolgreiche gemeinsame Jahrzehnte zu danken und mit Jörg und Barbara Lukas auf eine glückliche Fortsetzung dieser Verbindung anzustoßen. Hiermit gratuliert auch das gesamte raumplus-Team und grüßt herzlich von Bremen nach Gleisdorf – einmal über die Alpen.

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Mix & Match

Variable Gleittür oder feststehende Trennwand? Bei raumplus ist dies keine Entweder-oder-Entscheidung, denn beide Optionen lassen sich in ebenso kreativem wie harmonischem Miteinander kombinieren. Ob als Grenze zwischen Küche und Esszimmer, die ihre Gleittüren nach dem Kochen wieder öffnet, die Zubereitungszone aber dauerhaft hinter Trennwänden verbirgt oder als Raumgliederung im Dachgeschoss mit statischem Wänden unter der Schräge und Gleittüren in der raumhohen Mitte – es gibt vielfältige Möglichkeiten zum perfekt passenden Mix & Match der Systeme. Kombinieren Sie einfach drauflos!

Ökologischer Lichtblick

„Grünes Licht“ im doppelten Sinne haben wir für eine erhebliche Investition in die Umwelt und Zukunft gegeben: Auf rund 10.000 qm Produktions- und Lagerfläche werden unsere alten Neon- gegen neue LED-Röhren ausgetauscht. Die kostenintensive Maßnahme amortisiert sich zwar erst nach sieben Jahren, spart aber pro Jahr ganze 60 Tonnen CO² ein. Das entspricht in etwa dem Gewicht von 12.000 Gleittürrahmen inklusive Boden- und Deckenschienen. Wir finden: Ein beachtlicher umweltschonender Licht-Effekt, der die finanzielle Vorleistung wert ist! Und mit dem wir auch andere Unternehmen ermutigen möchten, nach firmen-internen Umweltlasten zu forschen. Dass diese manchmal als gut getarnter Wolf im Schafspelz stecken, belegt ein aktuelle Beispiel aus der Wirtschaftswoche: Danach entsprechen die Schmutzpartikel aus Fett, Ruß, Rauch und Wasserdampf, die beim Braten nur eines Hamburgers entstehen, der Luftbelastung eines Diesel-Lasters nach stattlichen 230 Kilometern Fahrt. Solche vermeintlich „kleinen Sünder“ gilt es aufzuspüren: Statt in der Küche, sind wir unter der Decke fündig geworden. Und Sie?

Das Schonprogramm

Wir machen es Ihnen leicht! Unsere Gleittüren lassen sich mühelos in Bewegung setzen. Dafür, dass sie mit der gleichen Leichtigkeit auch wieder abstoppen, sorgt eine integrierte Gleittürbremse. Deren in die Deckenschiene integrierter Mechanismus ist von außen nicht sichtbar, hat aber eine Wirkung, die sich durchaus sehen lassen kann: Er bremst selbst Türen mit schweren Füllungen mühelos ab und zieht sie in die vorgesehene Halteposition. Das schont das Material genauso wie Muskeln und Nerven des Nutzers. Komfortables Schonprogramm, bei dem nur eines ungebremst bleibt – die Begeisterung!

 
 
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