raumplus
  • Dermatologische Gemeinschaftspraxis an der Promenade / Münster / Deutschland
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Gemeinschaftspraxis Münster

Effiziente Abläufe mit Sichtschutz und Diskretion für den Patienten zu verbinden, das stellt Arztpraxen häufig vor räumliche Probleme. raumplus bietet mit seinen Gleittür- und Trennwandsystemen Lösungen, die sich maßgenau in vorhandene Grundrisse und Abläufe integrieren lassen. Intelligenter Room-Service für die Praxis – ohne jede Risiken und Nebenwirkungen.

Gerade in größeren Fach- und Gemeinschaftspraxen gilt es, mehrere Patienten gleichzeitig zu untersuchen, zu behandeln oder nachzuversorgen. Dabei verursachen schlecht strukturierte Räume zusätzliche Wartezeiten, die die Geduld der Patienten strapazieren und die Effizienz der Praxis mindern. Doch nur selten bieten Objekte Grundrisse, die perfekt zu den Abläufen in Praxen verschiedenster Fachrichtungen ­passen. Hier schafft raumplus flexible Abhilfe. Mit den Gleittür- und Trennwandsystemen aus Bremen lässt sich Raum im Raum schaffen – in jeglicher Größe und mit variablem Zugang.

Wie dies konkret aussehen kann, zeigt das Beispiel einer dermatologischen Praxis in Münster, in die ein 25 m2 großer, frei­stehender Kubus integriert wurde, der Raum für drei separate Behandlungsräume mit anschließendem Laborbereich bietet. Die farbigen Gleittüren der raumplus-Serie 3000 mit aufgeklebten Griffen bieten den Patienten Zugang in die Behandlungsräume A, B und C. Ärzte und Helferinnen können Kubus und Laborbereich zusätzlich über rück­wärtige Türen betreten. So lassen sich ­Praxis-Alltag und -Architektur gleicher­maßen strukturieren und für die Patienten gibt es dazu Design auf Krankenschein. Der Nächste, bitte.

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Hier spielt die Musik

Zu sehen ist nichts, aber dafür umso mehr zu hören. Ganz gleich, ob Sie im Schlafzimmer den passenden Sound für die Pyjama-Party oder im Wohnraum sanfte Untermalung zum Relaxen brauchen – Turn hat’s in sich. Unser flexibler Schrank-Newcomer, der wahlweise als Solitärmöbel oder zur passgenauen Montage in einer Wandnische angeboten wird, lässt sich auf Wunsch mit einem innovativen Audiosystem ausrüsten. Dafür werden ultraflache DML-Lautsprecher in die Drehtüren integriert und ein Subwoofer mit Verstärker mittig im Schrank platziert. Die Lautsprecher sorgen mit einem Abstrahl-winkel von 180° x 180° für vollen Klang von gleichbleibender Qualität, unabhängig von der Position des Zuhörers. Der per Netzstecker versorgte Subwoofer kann über die Klinkenbuchsen angesteuert werden oder kabellos per Bluetooth. So punktet Turn neben vielen anderen Vorzügen auch als Medienmöbel der neuen Generation, das tolle Akustik liefert, ohne dabei optische Zugeständnisse machen zu müssen. Und das gilt auch für unsere Gleittüren, die ebenfalls mit dem high-fidelen Soundsystem bestückt werden können. Klangvolles Komfortmerkmal, das bei uns zukünftig zum guten Ton gehört.

Ökologischer Lichtblick

„Grünes Licht“ im doppelten Sinne haben wir für eine erhebliche Investition in die Umwelt und Zukunft gegeben: Auf rund 10.000 qm Produktions- und Lagerfläche werden unsere alten Neon- gegen neue LED-Röhren ausgetauscht. Die kostenintensive Maßnahme amortisiert sich zwar erst nach sieben Jahren, spart aber pro Jahr ganze 60 Tonnen CO² ein. Das entspricht in etwa dem Gewicht von 12.000 Gleittürrahmen inklusive Boden- und Deckenschienen. Wir finden: Ein beachtlicher umweltschonender Licht-Effekt, der die finanzielle Vorleistung wert ist! Und mit dem wir auch andere Unternehmen ermutigen möchten, nach firmen-internen Umweltlasten zu forschen. Dass diese manchmal als gut getarnter Wolf im Schafspelz stecken, belegt ein aktuelle Beispiel aus der Wirtschaftswoche: Danach entsprechen die Schmutzpartikel aus Fett, Ruß, Rauch und Wasserdampf, die beim Braten nur eines Hamburgers entstehen, der Luftbelastung eines Diesel-Lasters nach stattlichen 230 Kilometern Fahrt. Solche vermeintlich „kleinen Sünder“ gilt es aufzuspüren: Statt in der Küche, sind wir unter der Decke fündig geworden. Und Sie?

Nimm's leicht

Sie stehen gerade zu Jahresbeginn wieder hoch im Kurs: Programme, mit denen sich Gewicht verlieren und neue Beweglichkeit gewinnen lässt. Wie’s geht, zeigt unser Innensystem Rima Fino, das deutlich abgespeckt hat und sich mit Mobilität und frischem Auftritt neue Einsatzmöglichkeiten erschließt. Die Rima-Ursprungsversion ist mit 25 mm Materialdicke und 360 kg Belastbarkeit wesentlich gewichtiger und ein wahrer Kraftprotz – sie bleibt für starke Auftritte auch weiter im Programm. Dazu aber gibt es mit Rima Fino aktuell eine 12 mm schlanke Variante. Diese macht als Raumteiler, der Durchblicke gewährt, genauso eine gute Figur wie als verschiebbare Garderobenlösung mit integriertem Spiegel. Dabei stehen zwölf verschiedene Oberflächen in Lack, Dekor oder den aktuellen Urban Structures Holzstrukturen zur Wahl, die mit Accessoires in vier kräftigen Akzentfarben individuell kombiniert werden können. Ob Zwischenwände zur freien Fachunterteilung, Schiebetüren, Kleiderhaken oder Boxen für Kleinteile – es gibt viele Zutaten für die Konfiguration der ganz persönlichen Einrichtungslösung. Frei nach demRima Fino-Motto: Nimm’s leicht!

 
 
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