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Hier spielt die Musik

Zu sehen ist nichts, aber dafür umso mehr zu hören. Ganz gleich, ob Sie im Schlafzimmer den passenden Sound für die Pyjama-Party oder im Wohnraum sanfte Untermalung zum Relaxen brauchen – Turn hat’s in sich. Unser flexibler Schrank-Newcomer, der wahlweise als Solitärmöbel oder zur passgenauen Montage in einer Wandnische angeboten wird, lässt sich auf Wunsch mit einem innovativen Audiosystem ausrüsten. Dafür werden ultraflache DML-Lautsprecher in die Drehtüren integriert und ein Subwoofer mit Verstärker mittig im Schrank platziert. Die Lautsprecher sorgen mit einem Abstrahl-winkel von 180° x 180° für vollen Klang von gleichbleibender Qualität, unabhängig von der Position des Zuhörers. Der per Netzstecker versorgte Subwoofer kann über die Klinkenbuchsen angesteuert werden oder kabellos per Bluetooth. So punktet Turn neben vielen anderen Vorzügen auch als Medienmöbel der neuen Generation, das tolle Akustik liefert, ohne dabei optische Zugeständnisse machen zu müssen. Und das gilt auch für unsere Gleittüren, die ebenfalls mit dem high-fidelen Soundsystem bestückt werden können. Klangvolles Komfortmerkmal, das bei uns zukünftig zum guten Ton gehört.

Ökologischer Lichtblick

„Grünes Licht“ im doppelten Sinne haben wir für eine erhebliche Investition in die Umwelt und Zukunft gegeben: Auf rund 10.000 qm Produktions- und Lagerfläche werden unsere alten Neon- gegen neue LED-Röhren ausgetauscht. Die kostenintensive Maßnahme amortisiert sich zwar erst nach sieben Jahren, spart aber pro Jahr ganze 60 Tonnen CO² ein. Das entspricht in etwa dem Gewicht von 12.000 Gleittürrahmen inklusive Boden- und Deckenschienen. Wir finden: Ein beachtlicher umweltschonender Licht-Effekt, der die finanzielle Vorleistung wert ist! Und mit dem wir auch andere Unternehmen ermutigen möchten, nach firmen-internen Umweltlasten zu forschen. Dass diese manchmal als gut getarnter Wolf im Schafspelz stecken, belegt ein aktuelle Beispiel aus der Wirtschaftswoche: Danach entsprechen die Schmutzpartikel aus Fett, Ruß, Rauch und Wasserdampf, die beim Braten nur eines Hamburgers entstehen, der Luftbelastung eines Diesel-Lasters nach stattlichen 230 Kilometern Fahrt. Solche vermeintlich „kleinen Sünder“ gilt es aufzuspüren: Statt in der Küche, sind wir unter der Decke fündig geworden. Und Sie?