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28.09.2016

Home Style Award 2016

Besonders gefreut hat uns die aktuelle Auszeichnung unserer LEDbeleuchteten Gleittür S1200 mit dem in Shanghai verliehenen Home Style Award 2016. Steht dieser doch stellvertretend für die Wertschätzung, die unseren hochwertigen Produkten „made in Germany“ auf dem chinesischen Markt entgegengebracht wird. Der Home Style Award wird seit 2008 alljährlich in Shanghai vom dortigen Municipal Commercial Information Center und den Brand Development Center in Kooperation mit der Messe Frankfurt Asia verliehen. In diesem Jahr bewarben sich 103 Teilnehmer aus 19 Ländern mit insgesamt 226 Produkten um den internationalen Designlorbeer. Dieser wird von einer prominent besetzten Fachjury in sechs Kategorien von Möbeln und Textilien bis Küche und Bad vergeben. Die ausgezeichneten Produkte präsentierte iF DESIGN ASIA als Sonderausstellung auf der zeitlich direkt anschließenden Messe „Lifestyle China 2016“ vom 20. bis 22. September in Shanghai. Dort trafen sie bei Fachbesuchern und Endverbrauchern gleichermaßen auf großes Interesse. Wir sind stolz, mit unserer S1200 LED Teil dieser Preisträger-Show gewesen zu sein und haben dem Home Style Award daheim in Bremen einen prominenten Platz unter den raumplus Design-Auszeichnungen eingeräumt.

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Namenhafte Produkte

Rund 15.000 Türen pro Jahr gehen durch die Hände unserer sechs Türbauer. Und jede trägt die Signatur desjenigen, der sie gefertigt hat. Damit wollen wir sie keinesweg zu Kunst erklären und den Eindruck einer „Limited Edition“ erzeugen. Dennoch hat jede dieser maßgenau und individuell gefertigten Türen Unikat-Charakter und stellt ein schönes Stück Handwerkskunst dar, dessen Absender man ruhig beim Namen nennen kann. Außerdem steigt dadurch, dass die Türen nicht anonym bleiben, die Identifikation mit dem Produkt merklich. Kein Wunder, geht es doch jedem so, dass er mit Können und Know-how seinem Namen alle Ehre machen möchte. Das würden Sie doch sicher auch unterschreiben, oder?

Klimaschutz-Zertifikat

Größtmögliche Produktsicherung bei geringst möglicher Umweltbelastung – das ist unsere Maxime in Sachen Verpackung. Dass diese Strategie Früchte trägt, bescheinigt uns nun die Interseroh GmbH, über die wir unser Transportverpackungen recyceln.
Sie hat auf Basis der umfassenden Studie des renommierten Fraunhofer Instituts UMSICHT zu Treibhausgas-Einsparungen ermittelt, dass durch unseren Recycling-Einsatz im vergangenen Jahr 26.647,80 Kilogramm Treibhausgase eingespart werden konnten. Dies entspricht der durchschnittlichen CO²-Emission eines PKW auf über 180.000 gefahrenen Kilometern. Die von uns zum Recycling angemeldeten Wertstoffe fließen den sogenannten Stoffströmen zu und vermeiden so nicht nur den unnötigen Ausstoß von CO², sondern sparen zusätzlich auch noch knapp 36.000 kg Ressourcen ein. Das dafür ausgestellte „Klimaschutz-Zertifikat 2012“ betrachten wir als Bestätigung und Ansporn dafür, unsere Bemühungen auf diesem Gebiet weiter voran zu treiben. Wir freuen uns über alle, die uns auf diesem UMSICHTigen Weg begleiten.

Ökologischer Lichtblick

„Grünes Licht“ im doppelten Sinne haben wir für eine erhebliche Investition in die Umwelt und Zukunft gegeben: Auf rund 10.000 qm Produktions- und Lagerfläche werden unsere alten Neon- gegen neue LED-Röhren ausgetauscht. Die kostenintensive Maßnahme amortisiert sich zwar erst nach sieben Jahren, spart aber pro Jahr ganze 60 Tonnen CO² ein. Das entspricht in etwa dem Gewicht von 12.000 Gleittürrahmen inklusive Boden- und Deckenschienen. Wir finden: Ein beachtlicher umweltschonender Licht-Effekt, der die finanzielle Vorleistung wert ist! Und mit dem wir auch andere Unternehmen ermutigen möchten, nach firmen-internen Umweltlasten zu forschen. Dass diese manchmal als gut getarnter Wolf im Schafspelz stecken, belegt ein aktuelle Beispiel aus der Wirtschaftswoche: Danach entsprechen die Schmutzpartikel aus Fett, Ruß, Rauch und Wasserdampf, die beim Braten nur eines Hamburgers entstehen, der Luftbelastung eines Diesel-Lasters nach stattlichen 230 Kilometern Fahrt. Solche vermeintlich „kleinen Sünder“ gilt es aufzuspüren: Statt in der Küche, sind wir unter der Decke fündig geworden. Und Sie?