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raumplus schaut zurück

19.04.2017

Oldie but Goldie

Heute möchten wir Sie einladen zu einem unterhaltsamen Sprung in den Time-Tunnel. Der trägt uns zurück ins Jahr 1989 und führt eindrucksvoll vor Augen, wie sehr sich der Geschmack innerhalb eines Lebens doch wandelt. So bringt einen nicht nur die vor rund 30 Jahren getragene Garderobe in beeindruckenden Übergrößen und mit Schulterpolstern zum Schmunzeln, sondern auch die zeitgleich favorisierte Wohnmode. Der hier gezeigte Blütentraum stammt aus dem allerersten raumplus-Prospekt und ist – noch dazu in Kombination mit der Streifentapete – ein echtes Musterbeispiel seiner Zeit. Erstaunlich? Eher nicht, denn zeitgleich lagen auch Don Johnsons in Miami Vice aufgekrempelte Jacketärmel im Trend und auf dem Kopf trug man(n) Rudi Völlers, Dauerwelle, die ihm nicht umsonst den Beinamen „Tante Käthe“ einbrachte. Mit über 30 Jahren erfolgreicher Unternehmens-geschichte und einer international etablierten Marke bekennen wir uns gern zu diesem Entwicklungsschritt, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Ein Klick auf unsere Homepage-Rubrik „Produkte“ bringt Sie dann zurück in die Zukunft und zur Ästhetik des Hier und Jetzt. Angenehm, oder?

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Das ist das Größte

In jeder Hinsicht eine Klasse für sich ist unsere neue Kantenanleimmaschine IMA Novimat. Hergestellt von der Firma IMA Klessmann aus Lübbecke in Ostwestfalen kann sie wie unsere eigenen  Produkte das Qualitätssiegel „Made in Germany“ für sich beanspruchen. Um die Voraussetzungen für den sechs Tonnen schweren und 9,5 Meter langen Giganten zu schaffen, haben wir eine spezielle Hallenwand in der Produktion umgesetzt. Ein 70-Tonnen-Kran hat sie dann mit Riesenkräften an ihren jetzigen Standort gebracht. Dort versieht die IMA nun unsere Systeme über PU-Verklebung mit wasserfesten Kanten – im Spitzenbereich bis zu 30 lfdm pro Minute. Das sorgt für eine ideale Eignung im Küchen- und Badbereich, aber auch für den Export nach Übersee mit schwierigen klimatischen Bedingungen wie hoher Luftfeuchtigkeit. So freuen wir uns nach diesem erfolgreich überstandenen Kraftakt über den ebenso gewichtigen wie technisch versierten Neuzugang, denn der ist einfach das Größte!

Ökologischer Lichtblick

„Grünes Licht“ im doppelten Sinne haben wir für eine erhebliche Investition in die Umwelt und Zukunft gegeben: Auf rund 10.000 qm Produktions- und Lagerfläche werden unsere alten Neon- gegen neue LED-Röhren ausgetauscht. Die kostenintensive Maßnahme amortisiert sich zwar erst nach sieben Jahren, spart aber pro Jahr ganze 60 Tonnen CO² ein. Das entspricht in etwa dem Gewicht von 12.000 Gleittürrahmen inklusive Boden- und Deckenschienen. Wir finden: Ein beachtlicher umweltschonender Licht-Effekt, der die finanzielle Vorleistung wert ist! Und mit dem wir auch andere Unternehmen ermutigen möchten, nach firmen-internen Umweltlasten zu forschen. Dass diese manchmal als gut getarnter Wolf im Schafspelz stecken, belegt ein aktuelle Beispiel aus der Wirtschaftswoche: Danach entsprechen die Schmutzpartikel aus Fett, Ruß, Rauch und Wasserdampf, die beim Braten nur eines Hamburgers entstehen, der Luftbelastung eines Diesel-Lasters nach stattlichen 230 Kilometern Fahrt. Solche vermeintlich „kleinen Sünder“ gilt es aufzuspüren: Statt in der Küche, sind wir unter der Decke fündig geworden. Und Sie?

Please, Mr. Postman

Wir haben den Anspruch, mit unseren Systemen jedem seinen individuellen Einrichtungswunsch zu erfüllen. Das bedeutet neben der maßgenauen Fertigung natürlich auch eine riesige Zahl optischer Varianten. So stehen beispielsweise weit über 2000 Gleittürfüllungen in Glas, Lack, Dekor und Furnier zur Auswahl. Sollte bei dieser Vielfalt von Hölzern, Mustern und Farbtönen im Entscheidungsendspurt ein Direktvergleich unter den Favoriten oder eine exakte Abgleichung mit dem restlichen Interieur erforderlich sein, stehen wir mit Rat, Tat und Füllungsmuster bereit. Diese Materialproben erhält der Kunde leihweise von unserem raumplus Händler vor Ort. Ein aufwändiger Service, der den Kunden in schwierigen Fällen die Entscheidung erleichtert, bei uns aber höchste Präzision in Beschriftung und Dokumentation verlangt. Denn obwohl dieser Versand nur die Ausnahme von der unkomplizierten Auswahlregel ist, gehen im Jahr doch tausende Füllungsmuster auf den Postweg. Stets den Überblick im Muster-Memory behält Herr Pietruszka mit seiner Abteilung. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, gibt es doch zur Fülle des Angebots auch wirklich knifflige Fälle wie etwa vier weiße Glasvarianten. Wir sagen „Danke“ für die tägliche Sorgfalt dieses Teams, denn sie erspart den Kunden wie uns ärgerliche und kostspielige Verwechslungen. Einfach mustergültig!

 
 
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