raumplus
  • Schiebetüren als Raumteiler bieten variable Raumlösungen, von „Open House“ bis „Geschlossene Gesellschaft“.
  • Deckenschiene Gleittürsystem und Festelement
  • Festelement und einläufig eingelassene Bodenschiene
  • Drei 1-läufig eingelassene Bodenschienen
  • 3-läufige Deckenschiene
  • Drei 1-läufig eingelassene Bodenschienen
  • Eingelassene Bodenschiene
  • Drei 1-läufig eingelassene Bodenschienen

Serie_ Gleittürsystem S1500 und Festelement S1600
Rahmen_ Pulverbeschichtet Weiß
Füllung_ Tür: Sicherheitsglas (ESG) Parsol Grau, Festelement: Floatglas satiniert Weiß

Serie_ Gleittürsystem S1500
Rahmen_ Silber eloxiert
Füllung_ Urban Structures Fabric Sand und Floatglas satiniert Grau
Innensystem_ Legno
Oberfläche_ Dekor Ferrara Eiche Grau

Serie_ Gleittür S1500
Füllung_ VSG matte Folie

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Das Schonprogramm

Wir machen es Ihnen leicht! Unsere Gleittüren lassen sich mühelos in Bewegung setzen. Dafür, dass sie mit der gleichen Leichtigkeit auch wieder abstoppen, sorgt eine integrierte Gleittürbremse. Deren in die Deckenschiene integrierter Mechanismus ist von außen nicht sichtbar, hat aber eine Wirkung, die sich durchaus sehen lassen kann: Er bremst selbst Türen mit schweren Füllungen mühelos ab und zieht sie in die vorgesehene Halteposition. Das schont das Material genauso wie Muskeln und Nerven des Nutzers. Komfortables Schonprogramm, bei dem nur eines ungebremst bleibt – die Begeisterung!

Ökologischer Lichtblick

„Grünes Licht“ im doppelten Sinne haben wir für eine erhebliche Investition in die Umwelt und Zukunft gegeben: Auf rund 10.000 qm Produktions- und Lagerfläche werden unsere alten Neon- gegen neue LED-Röhren ausgetauscht. Die kostenintensive Maßnahme amortisiert sich zwar erst nach sieben Jahren, spart aber pro Jahr ganze 60 Tonnen CO² ein. Das entspricht in etwa dem Gewicht von 12.000 Gleittürrahmen inklusive Boden- und Deckenschienen. Wir finden: Ein beachtlicher umweltschonender Licht-Effekt, der die finanzielle Vorleistung wert ist! Und mit dem wir auch andere Unternehmen ermutigen möchten, nach firmen-internen Umweltlasten zu forschen. Dass diese manchmal als gut getarnter Wolf im Schafspelz stecken, belegt ein aktuelle Beispiel aus der Wirtschaftswoche: Danach entsprechen die Schmutzpartikel aus Fett, Ruß, Rauch und Wasserdampf, die beim Braten nur eines Hamburgers entstehen, der Luftbelastung eines Diesel-Lasters nach stattlichen 230 Kilometern Fahrt. Solche vermeintlich „kleinen Sünder“ gilt es aufzuspüren: Statt in der Küche, sind wir unter der Decke fündig geworden. Und Sie?