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raumplus verabschiedet

2017-11-08

In Bremen sagt man „Tschüß“

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschieden wir uns heute von Ümit Yildiz, haben wir ihn doch sieben Jahre lang vom Studium bis zum gestandenen Softwareentwickler begleiten dürfen. Aber natürlich verstehen wir auch, dass man sich in jungen Jahren noch neuen Herausforderungen stellen will. So wie es Ümit schon 2010 tat, als er sein studienbegleitendes Praxissemester bei raumplus absolvierte. Anschließend machte er bei uns als Werksstudent weiter und schrieb seine Bachelor-Thesis. Nach seinem Abschluss trat er dann als Softwareentwickler in Vollzeit an. Nun reizt ihn die Arbeit an Hightech-Technologien in der Luft- und Raumfahrt, weshalb er zur Firma OHB Digital Services wechselt, einem Bremer IT-Consulting und Softwarehaus, das unter anderem auch in diesem Bereich agiert. Doch nicht nur beruflich begibt sich Ümit auf neue Wege, auch privat reist er gern. Seine freie Zeit verbringt er mit seiner Frau, Freunden & Familie – und zwei kleinen Stubentigern. Wir hoffen, dass es auch am neuen Arbeitsplatz so richtig schnurrt und keiner die Krallen zeigt. Das raumplus-Team sagt Tschüß und wünscht Ümit Yildiz alles Gute!

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Voll im Stress

Wer im Alltag bestehen will, muss einiges aushalten. Damit wir Ihnen das für unsere Türen und Systeme fest zusagen können, machen wir regelmäßig die Probe aufs Exempel. Anders gesagt: Wir stressen unsere Produkte. Bei Musteraufbauten und Dauerfunktionsprüfungen, Belastungs- und Vergleichstest, müssen sie beständig Funktion, Qualität und Standfestigkeit beweisen. Sogar die Vandalismus-Resistenz steht auf dem raumplus Prüfungsplan. Dabei kamen in den vergangenen drei Jahren allein im Bereich Technik rund 1,25 Mio. Prüfungszyklen zusammen und unsere Gleittüren fuhren knapp 2500 km im Teststand. Ergänzt wurde dies durch zusätzliche Qualitätsprüfungen. Wir ersparen unseren Systemen bewusst nichts, denn wenn sie bei uns bestehen, können wir sie mit gutem Gewissen in die täglichen Belastungen des Möbelalltags entlassen. Dann haben sie bewiesen, dass sie sogar toll im Stress sind.

Please, Mr. Postman

Wir haben den Anspruch, mit unseren Systemen jedem seinen individuellen Einrichtungswunsch zu erfüllen. Das bedeutet neben der maßgenauen Fertigung natürlich auch eine riesige Zahl optischer Varianten. So stehen beispielsweise weit über 2000 Gleittürfüllungen in Glas, Lack, Dekor und Furnier zur Auswahl. Sollte bei dieser Vielfalt von Hölzern, Mustern und Farbtönen im Entscheidungsendspurt ein Direktvergleich unter den Favoriten oder eine exakte Abgleichung mit dem restlichen Interieur erforderlich sein, stehen wir mit Rat, Tat und Füllungsmuster bereit. Diese Materialproben erhält der Kunde leihweise von unserem raumplus Händler vor Ort. Ein aufwändiger Service, der den Kunden in schwierigen Fällen die Entscheidung erleichtert, bei uns aber höchste Präzision in Beschriftung und Dokumentation verlangt. Denn obwohl dieser Versand nur die Ausnahme von der unkomplizierten Auswahlregel ist, gehen im Jahr doch tausende Füllungsmuster auf den Postweg. Stets den Überblick im Muster-Memory behält Herr Pietruszka mit seiner Abteilung. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, gibt es doch zur Fülle des Angebots auch wirklich knifflige Fälle wie etwa vier weiße Glasvarianten. Wir sagen „Danke“ für die tägliche Sorgfalt dieses Teams, denn sie erspart den Kunden wie uns ärgerliche und kostspielige Verwechslungen. Einfach mustergültig!

Klimaschutz-Zertifikat

Größtmögliche Produktsicherung bei geringst möglicher Umweltbelastung – das ist unsere Maxime in Sachen Verpackung. Dass diese Strategie Früchte trägt, bescheinigt uns nun die Interseroh GmbH, über die wir unser Transportverpackungen recyceln.
Sie hat auf Basis der umfassenden Studie des renommierten Fraunhofer Instituts UMSICHT zu Treibhausgas-Einsparungen ermittelt, dass durch unseren Recycling-Einsatz im vergangenen Jahr 26.647,80 Kilogramm Treibhausgase eingespart werden konnten. Dies entspricht der durchschnittlichen CO²-Emission eines PKW auf über 180.000 gefahrenen Kilometern. Die von uns zum Recycling angemeldeten Wertstoffe fließen den sogenannten Stoffströmen zu und vermeiden so nicht nur den unnötigen Ausstoß von CO², sondern sparen zusätzlich auch noch knapp 36.000 kg Ressourcen ein. Das dafür ausgestellte „Klimaschutz-Zertifikat 2012“ betrachten wir als Bestätigung und Ansporn dafür, unsere Bemühungen auf diesem Gebiet weiter voran zu treiben. Wir freuen uns über alle, die uns auf diesem UMSICHTigen Weg begleiten.